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[ Das Feldbahnmuseum-Diorama ]
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16-18. Der Unterbau und sein Rand.
16.) Der Unterbau des Dioramas:
Als ich vor über 5 Jahren mit dem Bau meiner anderen Dioramen begann, machte ich mir Gedanken
über möglichst geringes Gewicht und robuste Transportierbarkeit. Den weißen Dämmstoff Styropor
von den BASF bekommt man in 1cm-Platten im Format 50 x 100 cm im Baumarkt. Auch das
Kunstglas Plexiglas/Acrylglas bekommt man dort in diesem Format 50 x 100 cm. Und mit
einer Dicke von 3 mm auch genügend stabil und trotzdem noch schneid-brechbar.
Feldbahnmuseum Frankfurt am Main
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Styropor schmilzt bei säurehaltigen Klebstoffen ! Beste Erfahrungen habe ich mit UHU (extra)
"tropffrei und sauber" gemacht, das Styropor gut und schnell klebt und fast überall zu kaufen ist.
Obwohl auf der Tube/ Schachtel draufsteht: "Ungeeignet für Styropor". Ich klebe Styropor trotzdem
seit Jahren damit ! Geschnitten wird Styropor (und ähnliche Baustoffe) mit dünnen scharfen
Schneidemessern mal flach/schräg ziehend, mal sägend bei Kurven und Ecken. Styropor ist
genügend druckfest und federleicht. Eigentlich ein sehr angenehmer und nicht teurer Baustoff.
Nur die weißen Krümel muß man immer so schnell wie möglich beseitigen.
Das ist eine kleine Geduldsprobe. Der Staubsauger wartet schon . . .
17.) Der Unterbau bekommt einen Rand.
Die Dicke des Unterbaus richtet sich nach der niedrigsten Geländefläche. In unserem Fall
der Rebstock-Weiher. Er bekommt die Dicke 1 (cm). Alles andere die Dicke 2. Nur der
Hügel neben dem Rebstock-Weiher hat die Dicke 3. Die Dicke-Grenzlinien ( Sie werden
im Bauplan festgelegt) werden mit Stecknadeln durch den Bauplan hindurch in das Styropor
gestochen. (Loch-Reihe mit einem Zentimeter Abstand). Dann die Löcher mit Bleistift auf
dem Styropor verbunden. Anschließend wird mit dem Schneidemesser an diesen Linien geschnitten.
Jetzt müssen die Platten noch miteinander verklebt werden. Mit Büchern die Platten aufeinander
drücken !
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Damit der Rand der Segmente nach außen hin ordentlich aussieht, bekommt er eine
Verkleidung aus Mauerplatten-Karton. Der Karton (12 x 25 cm) wird außen drangehalten,
innen mit Bleistift auf Styroporhöhe eine Linie gezeichnet und dort geschnitten.
Bei welliger Landschaft muß anschließend auch wieder eine neue gerade Unterkante
geschnitten werden. Dann wird die weiße Schnittkante des Kartons mit Bleistift
grau angemalt. Ebenso innen die obersten 5 Millimeter. Erst dann wird der Mauerkarton
auf das Styropor geklebt, wobei man übrigens nicht genau an der Ecke beginnen sollte,
damit die Ecken später ordentlicher aussehen. Ich beginne immer mit etwa 5 cm Abstand.
18.) Der Rand ist fertig:
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Der Unterbau besteht aus mehreren Schichten Styropor, zum Teil aus Kleinteilen/
Resten zusammengesetzt, die je nach Gelände ziemlich hoch werden können.
Da wird ein sauberer Abschluß nach Außen dann doch wünschenswert.

Jetzt ist also der Rand des Unterbaus fertig. Das sieht doch wirklich ganz ordentlich aus.
Nun kommt der nächste Arbeitsschritt: Die Baupläne müssen auf den Unterbau geklebt werden.
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