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| 4-7. Die drei einzelnen Segmente und die Gesamtgleisanlage: | ||||||||||||||||||
| Während dieser anfänglichen Planungs- und Entwurfarbeit sind die Gleise und Gebäude noch recht skizzenhaft. Da wird später noch einiges geändert ! Bald können Sie vergleichen . . . |
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| 4.) Das Museumssegment : | ||||||||||||||||||
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| Der Museums-Gleisplan wird in das dreiteilige Segment-Schema eingepasst und die beiden Trennfugen festgelegt. Dieses Einpassen ist der aufwändigste Arbeitsschritt mit sehr vielen Veränderungen und neuen Zeichnungen. Dazu wird der Gleisplan auf Papierbögen mit dem späteren Endformat 25 x 50 cm ausgelegt und zurechtgeschnitten, bis er am Besten passt. Da alle 3 Segmente über die Gleise miteinander verbunden sind, verändert sich auf allen 3 Segmenten die Gleislage, wenn man auf einem Segment die Gleise verschiebt. Dabei wurde der nachzubauende Teil der Museumshalle immer kürzer, um genügend Länge für die Kleingarten Durchfahrt zu erhalten. In die -angeschnittene- Museumshalle kann man bequem hinein sehen und durch die offenen Hallentore sogar auf den Bahnhofsbereich hinaus blicken. In der Halle selbst wird man später die eine oder andere Überraschung entdecken . . . |
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| 5.) Das Kleingarten-Segment : | ||||||||||||||||||
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Nachdem mit Hilfe von Schere, Klebstoff, Klebefilm, Lineal, Bleistift und Filzstift die endgültige Lage der Gleise ermittelt wurde, sind jetzt auch die Trennfugen festgelegt. Die eine Trennfuge kommt genau vor die neue Wagenhalle, in die man dann gut hineinsehen kann, und die andere an das Tor zwischen den Kleingärten und dem Rebstock-Park, wobei jeweils ein Torflügel auf beiden angrenzenden Segmenten sichtbar ist. |
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| 6.) Das Rebstock-Park-Segment : | ||||||||||||||||||
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Um den Gleisverlauf im Rebstock-Park auf einem einzigen Segment von nur 25 x 50 cm unterbringen zu können, mußte er stark zusammengestaucht werden. Trotzdem sind alle wesentlichen Merkmale wie etwa das Gleis-Dreieck, die beiden Endbahnhöfe mit dem Lok-Umsetzgleis, oder der Rebstock-Weiher, wiederzuerkennen. Natürlich auch die Toiletten, die Lagerfeuerstelle, die Fahr- und Fußwege sowie der kleine Hügel im Park. |
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Diese ersten drei Gleispläne nenne ich Arbeitspläne. Sie werden noch an mehreren Stellen verändert und nach und nach immer mehr verfeinert. Bis hin zu den Gebäudemaßen in Zentimetern und Millimetern. Nach diesen Arbeitsplänen werden dann auf neuen Papierbögen 25 x 50 cm die endgültigen Baupläne gezeichnet. |
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| 7.) Die Gleisanlagen des Frankfurter Feldbahn-Museums: | ||||||||||||||||||
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Hier sieht man die drei gleichgroßen Segmente mit den Maßen 25 x 50 cm |
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. . . und dann zusammengesetzt zum fast vollständigen Diorama. Nach diesen Arbeitsplänen werden jetzt die endgültigen Baupläne gezeichnet ! |
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